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<pre>für die Fohlen geht es nach jeweiligen Pleiten gegen die haushohen Gruppenfavoriten Manchester City (0:4) und FC Barcelona (1:2) eigentlich nur noch darum, in Europa zu überwintern. Die weitere Zielsetzung kann daher nur „Platz drei und Einzug in die Europa League“ lauten.  <p> Pro Conference — die NBA ist in Eastern & Western Conference unterteilt — bedeuteten dies acht Vereine. Nachdem in den Playoffs die ersten zwei Runden schon beendet wurden, sind nun in den Conference Finals insgesamt nur noch vier Franchises dabei.  <p>  Dies nahm etliche Last von den Schulten von Star-Spieler James Harden. „The Beard“ hat mit Paul nun einen der besten Spielmacher der gesamten Liga an seiner Seite. Gemeinsam führten sie Houston zur besten Bilanz im Grunddurchgang. <p> Im zweiten Dienstagsspiel bekommt es Benfica Lissabon mit Zenit St. Petersburg zu tun. In den letzten sieben Teilnahmen an der Königsklasse erreichte Benfica nur ein Mal das Achtelfinale. Die Russen haben den Nachteil, dass ihre Meisterschaft erst Anfang März beginnt. Sie stecken noch mitten in der Vorbereitung. Axel Witsel dürfte sich auf die Reise nach Lissabon schon freuen: Der Belgier spielte 2011/2012 für Benfica. <p>  Das allerdings auf Kosten des eigenen Angriffspiels, denn auch von den Spaniern war lange Zeit vorne nichts zu sehen gewesen. Erst in der Schlussphase fanden die Gäste dann mehrere gute Einschussmöglichkeiten vor.  </pre>


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<pre>Am hintersten Ende der Formtabelle finden sich vor dem direkten Aufeinandertreffen dagegen die Teams aus Frankfurt und Bremen ein — hier steht mit Sicherheit nicht nur dem bedauernswerten Verlierer des Kellerduells ein ganz ungemütlicher Jahreswechsel bevor.  <p> Auch vor dem Wiedersehen scheint das Momentum eher mit den Norddeutschen befreundet zu sein — immerhin hatte Hansa zuletzt überaus stark auf den verpatzten Saisonstart in Cottbus reagiert.  <p>  Am Samstag (13:00 Uhr) greift Real Madrid mit der Partie gegen Granada ins neue Jahr ein. Die Königlichen liegen drei Punkte in Front, obwohl sie ein Spiel weniger als Erzrivale FC Barcelona ausgetragen haben. Mit einem Sieg gegen den Tabellenvorletzten könnte die Zidane-Truppe den Vorsprung zumindest vorübergehend verdoppeln. <p> Nachdem beide Mannschaften in der dritten Liga durchaus etwas überraschend äußerst erfolgreich aus den Starlöchern gekommen sind, bestreiten der VfL Osnabrück und Preußen Münster das Spitzenspiel des fünften Spieltags. <p>  Auf die spektakulären Bergetappen müssen die Fans trotzdem noch eine Weile warten. Denn zuerst gilt es vier Flachetappen und ein Teamzeitfahren durch Nordfrankreich und die Bretagne zu bewältigen. Dabei schlägt vor allem die Stunde der reinen Sprinter (z.B. Mark Cavendish, Nacer Bouhanni, Marcel Kittel, und Peter Sagan), die sich dank einer Neuerung im Punktesystem bessere Chancen auf das Grüne Trikot für den Punktbesten ausrechnen dürfen.  </pre> 


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<pre> Vor allem dann, wenn der Hamburger SV zu Hause gegen Bayer Leverkusen gewinnen sollte.  <p> Während sich Sporting Braga gegen Fenerbahce Istanbul nach der unglücklichen 0:1-Niederlage im Rückspiel vor eigenem Publikum noch Aufstiegschancen ausrechnet, sieht es für Anderlecht gegen Schachtar Donezk sehr schlecht aus. Nach der 1:3-Auswärtsniederlage im Hinspiel werden die Belgier eine deutliche Steigerung schaffen müssen, um das Duell noch einmal spannend zu machen.  <p>  Dank ihrer Heimstärke blickt auch die Berliner Hertha auf einen erfreulichen Saisonausklang zurück; schließlich darf die Alte Dame erstmals seit sieben Jahren ihren Vereinswimpel wieder auf der europäischen Landkarte platzieren. <p>  Die Franken dürften aber nur wenig Lust darauf verspüren, sich als freundlicher Aufbaugegner zur Verfügung zu stellen: Nachdem es die Kleeblätter zuletzt gleich zwei Mal arg erwischte (0:5; 2:5), sieht schließlich auch die Spielvereinigung einer richtungsweisenden Partie entgegen. <p>  Die Aufholjagd wurde in den letzten Wochen abrupt gestoppt. Das 2:4 bei Eintracht Frankfurt am vergangenen Spieltag war die zweite Niederlage in Folge und das dritte sieglose Spiele hintereinander.  </pre>


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<pre> Wozu das Team in der Lage ist, sah man beim (schwerstmöglichen) Auftakt in Kaiserslautern, auch wenn dieser letztlich verloren ging.  <p> Nämlich dann, wenn Liverpool bei den Black Cats Punkte liegen lässt und die Guardiola-Elf das heimische Parallelduell mit Burnley erwartungsgemäß für sich entscheidet.   <p> Den Schlusspunkt setzten am Sonntagabend (17:30 Uhr) dann die beiden Überraschungsteams aus Köln und Leipzig. Während die Rasenballer am Mittwoch gegen Gladbach nicht über ein Remis hinauskamen, setzten die Geißböcke ihren Siegeszug mit einem 3:1-Erfolg auf Schalke ungehindert fort, weswegen Köln nun als erster Verfolger der Bayern in den 5. Spieltag starten wird. <p>  Sollte der Regionalligist die Borussen wider Erwarten allerdings doch bis auf die Knochen blamieren, wäre dem BVB der Spott von Millionen Augenzeugen gewiss — der Kick der Westfalen wird am Montagabend schließlich live im öffentlich-rechtlichen Fernsehen übertragen.  <p> Gegen den zehnfachen Gewinner des wichtigsten Vereins-Wettbewerbs muten die Niedersachsen wie ausgemachte Amateure an — schließlich hat sich der VfL in dieser Saison zum allerersten Mal für ein Viertelfinale der Königsklasse qualifiziert.  </pre>


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<pre> Auf diesen wird sich wohl auch diesmal wieder entscheiden, wer am Ende im gelben Trikot über den Gesamtsieg jubeln wird.  <p> Die Norweger besiegten im letzten Gruppenspiel die favorisierten Franzosen, die in den letzten Jahren das Handball-Geschehen dominiert hatten und als Weltmeister, Olympiasieger und Titelverteidiger nach Polen gereist sind.  <p>  Erneut Hoffnung kam dagegen beim Hamburger SV nach dem 3:2-Heimsieg gegen Schalke 04 auf. Der letzte Tabellenplatz konnte abgegeben werden, der Rückstand auf den Relegationsplatz beträgt nun fünf Punkte. <p>  Der VfL Wolfsburg trifft auf Borussia Mönchengladbach und kann mit einem Heimsieg einen großen Schritt Richtung Ligaverbleib schaffen. Die Chancen dafür stehen recht gut, denn der VfL hat vor eigenem Publikum bislang nur zwei Niederlagen gegen die „Fohlen“ einstecken müssen, die letzte vor über 13 Jahren.  <p> Der Norweger hat von den beiden bisherigen Abfahrten die erste in Val dâ€™Isere für sich entschieden und liegt in der Disziplinen-Wertung auf Rang zwei. Obendrein hat der Norweger in der laufenden Saison in sämtlichen Super-G-Rennen triumphiert.  </pre>


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